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<pre>Der letzte volle Erfolg liegt unterdessen schon eine Weile zurück und datiert aus dem Jahr 1991; damals behielt Düsseldorf in München mit 1:0 die Oberhand.  <p> Demnach hoffe der 44-Jährige bis Weihnachten auf einen Punktestand von „20 Zählern plus X“ – eine nicht gerade gewagte Zielsetzung, schließlich hatte Hannover bereits vor dem Eintracht-Spiel 12 Punkte auf der Habenseite.  <p>  Angesichts dieser Umstände und der momentanen Formstärke des Gastgebers ist für uns klar: Der BVB wird in der „Festung“ Commerzbank Arena auch diesmal nicht über einen Punktgewinn hinauskommen! <p> Doch das alles zählt am Samstagabend nicht — Heynckes will seine Mission beim FC Bayern weiterhin erfolgreich fortsetzen. <p>  – Wie Corentin Tolisso dem „Kicker“ verriet, wird von den Bayern noch im März die Vollendung der Titelverteidigung anvisiert.  </pre>


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<pre>Nach zehn absolvierten Spieltagen scheint die Fußball-Bundesliga nunmehr endgültig in der Normalität angekommen zu sein: Während der FC Bayern nach dem Sieg über Leipzig erstmals an der Spitze logiert, stecken die norddeutschen Urgesteine vermeintlich unrettbar im Tabellenkeller fest.  <p> Zur Freude über die drei Punkte mischte sich aber auch Nachdenklichkeit. Karim Bellarabi hatte sich gegen den HSV bereits nach 9 Sekunden (!) verletzt. Mit einem Muskelbündelriss mit Sehnenbeteiligung bei den rechten Adduktoren fällt er lange aus.  <p>  Dabei sollte er vielmehr sauer auf seine Mannschaft sein. 76 Prozent Ballbesitz hatte seine Mannschaft in diesem Spiel und insgesamt 14 Mal schossen sie auch auf das Tor der „Lilien“ — doch wirklich gefährlich wurde es nie. <p> – Im „Kicker“-Interview genießt Alexander Meier den aktuellen Höhenflug der Eintracht zunächst einmal lieber nur im Stillen. <p>  Petersen sorgte für eine frühe Führung (12.) und unmittelbar vor bzw. kurz nach der Pause trafen Waldschmidt (45 +1) und Frantz (52.) zur Entscheidung.  </pre> 


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<pre> Zur Saison-Halbzeit steht dem traditionsreichen Hamburger SV das Wasser wieder einmal bis zum Hals: Nun könnten bereits die ersten Termine der Rückrunde wertvolle Anhaltspunkte dafür liefern, ob die Bundesliga-Uhr für den Dino auch nach der 55. Spielzeit unverdrossen weiter tickt.  <p> Da der VfL Wolfsburg jedoch mit 1:4 gegen Leipzig verlor, bleibt die Chance auf den Klassenerhalt weiter bestehen. Nun haben es die Rothosen jedoch nicht mehr in der eigenen Hand und müssen auf eine Niederlage der Wölfe gegen den FC Köln hoffen.  <p>  Während sich die Nürnberger in der Vergangenheit somit schon mehrfach im entscheidenden Moment als nervenstark erwiesen, haben die Hessen beim richtungsweisenden Hinspiel in der Commerzbank-Arena die Bürde eines jüngst verlorenen Endspiels im Gepäck. <p>  Augsburg konnte in der Bundesliga zuhause gegen Nürnberg noch nie gewinnen (1 Remis, 2 Niederlagen). <p>  Bis zur 60. Minute hielt der Tabellen-Vorletzte die Partie weitgehend offen, hatte sogar mehrmals die Chance auszugleichen. Erst mit dem 2:0 brachen bei den Hannoveranern sämtliche Dämme.  </pre>


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<pre> – Christian Titz bleibt optimistisch was den nächsten Spieltag betrifft, aber bleibt bezüglich des Abstiegskampfes am Boden der Realität.  <p> Doch auch wenn die Spieler stets treffen, so fehlt es ihnen dennoch an einem richtigen Torgaranten. Aber ebenso in der eigenen Abwehr haben sie ihre Probleme. Erst 4 Mal konnte man diese Saison ohne Gegentor bleiben. Das liegt unter anderem auch an den vielen Ausfällen in den letzten Wochen.   <p> Zuletzt gab es in der Liga drei Siege in Folge, der letzte gelang gegen Hertha BSC mit 1:0. <p>  Gleichwohl der Niederbayer noch am Samstag ins Bewusstsein rief, dass der jüngste Erfolg auf dem Weg zum Klassenerhalt natürlich nur „ein kleiner Schritt“ gewesen sei – der obendrein teuer erkauft wurde.  <p> Unter dem Strich steht somit zu befürchten, dass der erste Punktgewinn seit einem knappen Monat noch nicht als Teil der Lösung anzusehen ist; stattdessen scheint sich auch der letzte Auftritt sinnfällig in den allgemeinen Abwärtstrend einzufügen.  </pre>


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<pre> Der Rekordmeister ist standesgemäß in die neue Saison gestartet und liegt vom ersten Spieltag an wieder an der Tabellenspitze. Allerdings hat sich die Elf von Carlo Ancelotti nicht immer so leicht getan wie beim 6:0-Kantersieg am Spieltag gegen Werder Bremen.  <p> Auch die Fohlen sind am Transfermarkt aktiv geworden und haben die Abgänge von Jannik Vestergaard (Southampton), Vincenzo Grifo (TSG Hoffenheim) und Raul Bobadilla (Argentinos) kompensiert.  <p>  Soll es demnächst nicht deutlich abwärts gehen, wird sich die Mannschaft so bald also keine weiteren Niederlagen erlauben können — die mit Blick auf die nun anstehenden Prüfungen allerdings auch nicht unbedingt zu erwarten sind. <p>  Darmstadt-Präsident Rüdiger Fritsch verweigerte seinem Trainer nach dem Spiel eine Jobgarantie („Wir müssen die Sache erstmal sacken lassen“), am Montag wurde Meier dann doch entlassen!  <p> Es wird also Zeit für eine Trendwende, doch mit dem Aufsteiger wartet in Düsseldorf ein aktuell überaus unangenehmer Gegner.  </pre>


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